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30 Jun 2017 20:32
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Unser neues pflegenetz.magazin03/17 ist da! Lesen Sie das Interview mit Gottfried Haber!
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Organisation
Medical Update Marketing&Media GmbH / pflegenetz
Baumeistergasse 32/5/1
1160 Wien

Kongressort
Austria Center Vienna
Bruno-Kreisky-Platz 1, A-1220 Wien
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+43 1 8972110
pflegekongress@pflegenetz.at

www.pflegekongress.at

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Zusammenfassung der Programmpunkte pflegekongress.at
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Donnerstag
30 Nov 2017
09:30 - 11:30
eröffnung
Raum: E
09:30 - 10:00
Eröffnung (Erich Fenninger, Alois Stöger, Monika Wild, Claudia Kastner-Roth)
Kurzfassung:
.

Herr Mag (FH) Erich Fenninger DSA

Volkshilfe Österreich

Herr Alois Stöger

Sozialministerium

Frau Mag. Monika Wild

Rotes Kreuz

Frau Mag. Claudia Kastner-Roth

Medical-update Media & Marketing GmbH / pflegenetz

10:00 - 10:30
Gesund gelacht (Norbert Peter, Ronny Tekal)
Kurzfassung:
.

Herr Norbert Peter

Herr Ronny Tekal

10:30 - 11:30
Selbstbewusste Pflege (?) Oder: Spieglein, Spieglein, an der Wand… (Esther Matolycz)
Kurzfassung:
…wer misst am Besten im ganzen Land?
Der Wunsch nach (weiterer) Professionalisierung war Triebfeder der Bestrebungen zur Akademisierung bzw. Verwissenschaftlichung von Pflege. Der große Schritt ist geschafft, die Grundausbildung fachhochschulisch angelegt, Pflegeforschung zunehmend etabliert.

Der Beitrag fragt nun nach dem Selbstbewusstsein von Pflege: worauf gründet es? Bildet es das Wesen des Gegenstands hinreichend ab?
Einer kurzen Reise durch die Welt der Evidenzen, Exzellenzen, Evaluationen und Kompetenzen folgt die Frage: macht das Pflege aus oder macht es ihr möglicherweise auch etwas aus?

Frau Mag. phil. Esther Matolycz

Studium Erziehungs-/Bildungswissenschaft und Publizistik DGKS, Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege | Arbeitsschwerpunkte: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege bzw. im Sozialbereich Didaktik der Erwachsenenbildung, Professionalisierung, Fallverstehen, Publikationstätigkeit

Freitag
01 Dez 2017
14:30 - 16:00
podium
Raum: E1
14:30 - 16:00
Wichtiges richtig – Richtiges wichtig : gestalten (Manuela Blum, Ursula Frohner, Meinhild Hausreither, Birgit Meinhard-Schiebel, Monika Wild)
Kurzfassung:
tbc

Frau Manuela Blum

Bundesarbeitskammer

Mag.a Manuela Blum, Juristin und eingetragene Mediatorin, seit über 20 Jahren in der AK beschäftigt. Aktuell: Projektleiterin in der AK zur Umsetzung des Gesundheitsberuferegister-Gesetzes

Frau Ursula Frohner

ÖGKV

Berufliche Laufbahn: Umfangreiche Berufspraxis im Akut-, Intensiv- und Langzeitpflegebereich. Seit 2007 Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) und Vorsitzende der Österreichischen Pflegekonferenz (ÖPK).

Frau Meinhild Hausreither

Frau Birgit Meinhard-Schiebel

Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger

Sozialmanagerin Präsidentin der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger www.ig-pflege.at. Fotocredit: Christian Anderl

Frau Mag. Monika Wild

Rotes Kreuz

Freitag
01 Dez 2017
09:00 - 14:00
aktuelle.pflegepolitische.fragen
Raum: E1
09:00 - 10:00
News aus dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (Meinhild Hausreither, Paul Resetarics)
Kurzfassung:
tbc...

Frau Meinhild Hausreither

Herr Mag. Paul Resetarics MSc

bmg

Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger, Sonderausbildung für Lehraufgaben an der Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen Wien, Studium der Pflegewissenschaft an der Universität Wien, Master in Science (Pflegepädagogik) an der Universität Graz. 1987-1999 in unterschiedlichen Bereichen der Pflegepraxis tätig. 1999-2007 Lehrer für Gesundheits- und Krankenpflege. Seit 2008 Chief Nursing Officer (CNO), Bundesministerium für Gesundheit. Lfd. Lehrbeauftragter, Fachbuchautor.

10:00 - 11:00
Ein neues Register für Gesundheitsberufe – was hat das mit mir zu tun? (Manuela Blum)
Kurzfassung:
tbc...

Frau Manuela Blum

Bundesarbeitskammer

Mag.a Manuela Blum, Juristin und eingetragene Mediatorin, seit über 20 Jahren in der AK beschäftigt. Aktuell: Projektleiterin in der AK zur Umsetzung des Gesundheitsberuferegister-Gesetzes

11:00 - 12:00
Berufspolitische Themen aus der Sicht des ÖGKV (Ursula Frohner)
Kurzfassung:
tbc...

Frau Ursula Frohner

ÖGKV

Berufliche Laufbahn: Umfangreiche Berufspraxis im Akut-, Intensiv- und Langzeitpflegebereich. Seit 2007 Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes (ÖGKV) und Vorsitzende der Österreichischen Pflegekonferenz (ÖPK).

12:00 - 13:00
Strategie gegen den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen: Ein nationales Projekt der Schweizer Hochschulen Gesundheit (Sabine Hahn)
Kurzfassung:
Der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen stellt eine der wichtigsten Herausforderungen dar um eine gute Qualität der Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung zu gewährleisten. Initiativen, die zur optimalen Nutzung der Personalressourcen beitragen, sind dringend gefragt. Eine Kooperation der Hochschulen Gesundheit der Schweiz begegnet unter Leitung der Berner Fachhochschule diesem Anliegen. In verschiedenen Standortprojekte zur Thematik erarbeiten die beteiligten Hochschulen mit Unterstützung nationaler Partner und einem internationalen wissenschaftlichen Beirat bis 2020 Grundlagenwissen und Massnahmen und vernetzen diese national, damit ein Kompetenzzentrum für den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen in der Schweiz aufgebaut werden kann.

Frau Prof. Dr. Sabine Hahn PhD

Berner Fachhochschule

Sabine Hahn, Prof. Dr., PhD, ist Pflegewissenschaftlerin und Dipl. Pflegeexpertin. Sie leitet an der Berner Fachhochschule (CH) die Disziplin Pflege und die angewandten Forschung und Entwicklung/Dienstleitung Pflege. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kompetenz- und Qualitätsentwicklung und deren Messung sowie zukünftige Anforderungen an Gesundheitsberufe. Weitere Themen sind psychiatrische und psychosoziale Pflegeforschung sowie Aggressions- und Sicherheitsforschung im Gesundheitswesen.

13:00 - 14:00
Der Vorsorgedialog in der Praxis – Umsetzung im Pilothaus St. Bernadette, NÖ (Mustafa Salkovic, Brankica Cegar)
Kurzfassung:
Als Teil der Caritas der ED Wien ist das Pflegewohnhaus St. Bernadette bemüht, eine ganzheitliche Betreuung und Pflege sowie Leben in Würde bis zuletzt für Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen zu ermöglichen.
Der Vorsorgedialog als Kommunikationsmittel, bietet die Möglichkeit den Willen bzw. den mutmaßlichen Willen der BewohnerInnen festzuhalten, um den Wünschen entsprechend agieren zu können. Unser Anliegen den Menschen Sicherheit und Selbstbestimmung bis Lebensende zu bieten, bekräftigt die Entscheidung das Pilothaus bei der Implementierung des Vorsorgedialogs in Österreich zu sein. In unserem Beitrag stellen wir den Weg zum Vorsorgedialog und den Implementierungsprozess vor.

Herr Mustafa Salkovic

Haus- und Pflegedienstleitung, Caritas Pflegewohnhaus St. Bernadette. Langjährige Berufserfahrung als DGKP und Wohnbereichsleitung. Nach der Ausbildung zur DGKP folgen Weiter- und Sonderbildungen, wie Management an der NÖ Akademie Mödling, Palliativpflege in Salzburg, Ausbildung zur EU zertifizierten Heimleitung an der Sozialakademie Kardinal-König-Haus, Sonderausbildung für Führungsaufgaben am St. Hippolyt. Teilnahme und Leitung von Caritas internen und externen Projekten in Wien und NÖ.

Frau Brankica Cegar

Qualitätsbeauftragte, Caritas Pflegewohnhaus St. Bernadette. Langjährige Berufserfahrung als DGKP. Nach der Ausbildung zur DGKP folgt das Studium der Germanistik, Universität Wien und Weiterbildung Qualitätsmanagement, Donau-Universität Krems.

Freitag
01 Dez 2017
09:00 - 14:00
pflege.wissenschaft
Raum: E1
09:00 - 09:30
Die Situation pflegender Kinder und Jugendlicher in Österreich: Eine Bestandsaufnahme nach fünf Jahren Forschung, Unterstützung und gesellschaftlicher Aufmerksamkeit (Martin Nagl-Cupal)
Kurzfassung:
In Österreich kann man davon ausgehen, dass rund 3,5 Prozent aller minderjährigen Kinder und Jugendlichen regelmäßig an der Pflege und Betreuung eines chronisch kranken Familienmitglieds beteiligt sind. Diese sog. Young Carers haben in Österreich vor mittlerweile rund fünf Jahren thematisch Platz genommen. In dieser Zeit ist in den Bereichen der Forschung, Unterstützung und der öffentlichen Aufmerksamkeit einiges getan worden, was für eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit diesem Thema wichtig ist. Österreich steht dennoch weiterhin mit seinen Bemühungen vor großen Herausforderungen. Eine Bestandaufnahme nach fünf Jahren „Young Carers“ in Österreich zu zeichnen, wie sich Österreich international und im Vergleich mit anderen Ländern hier positioniert, was noch zu tun ist, und warum die Pflege hierbei eine Schlüsselrolle einnimmt, sind wesentliche Punkte dieses Vortrages.

Herr Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal

Universitätsassistent, stellvertretender Vorstand des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Wien. Forscht und lehrt zum Thema familienorientierter Pflege mit den Schwerpunkten pflegende Kinder und Jugendliche sowie Familien mit kranken Kindern.

09:30 - 10:00
Der Weg zur RADAR-A: Übersetzung und erste Ergebnisse zur Validität der österreichischen Delir-Screening-Skala (Jutta Wetzlmair)
Kurzfassung:
Ein Delir gilt als ein häufig auftretendes komplexes neuropsychiatrisches Syndrom mit weitreichenden Folgen. Um ein Delirrisiko frühzeitig zu erkennen, existieren in der Pflegepraxis bereits einige Screeninginstrumente. Voyer et al. (2015) entwickelten das RADAR-Tool (Recognizing acute delirium as part of your routine), das vor allem aufgrund seiner Kürze die pflegerische Akzeptanz bei der Anwendung unterstützen soll. Im Rahmen einer Masterarbeit für Pflegewissenschaft, war das Ziel die Übersetzung und Adaptierung der RADAR anhand der ISPOR-Kriterien nach Wild et al. (2005) in den österreichischen Kulturraum sowie eine erste Testung der Inhaltsvalidität und Praktikabilität der RADAR-A.

Frau Jutta Wetzlmair BScN

DGKP (Innsbruck 2007), Bachelorstudium der Pflegewissenschaft und derzeit Masterstudium an der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik. Seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie an der UMIT.

10:00 - 10:30
Erste Ergebnisse des REIF-Projekts (Firuzan Sari-Kundt)
Kurzfassung:
Das REIF Projekt (Längsschnittstudie) befasst sich mit der Frage, ob es im Laufe der Pflegeausbildung bzw. Pflegestudium zu einer Steigerung der Berufskompetenzen (anhand eines Fragebogens und eines Fallbeispiels) kommt, die Reflexionsfähigkeit erhöht wird, sich eine klare Berufsidentität herauskristallisiert und inwiefern Burnout bzw. Coolout in der Ausbildung eine Rolle spielt. Zu diesem Zweck wurden die Kohorten der 2014 Studienanfänger und angehenden GKP Schüler der kooperierenden Krankenpflegeschulen befragt. Obwohl das Projekt erst Ende 2017 abgeschlossen wird, werden im Vortrag erste Erkenntnisse dargelegt.